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„Das Grossartigste am Angeln ist, dass es nach einer Weile nichts mehr gibt, ausser das Angeln“

Beim Angeln spüre ich meine elementarste Existenz. 

Wenn dann ein Fisch anbeisst und wir uns einem scheinbar endlosen Ringen ausliefern, hat nichts mehr  Bedeutung, was zuvor meine Gedanken beschäftigt hat. Nur noch ich, der Fisch und das Wasser. Alles andere wird unwichtig, verschwindet und weicht diesem einen existentiellen Augenblick. 

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Hallo ich bin Marc
 

Über mich

 

Es freut mich sehr, dass du hier bist.

Das Leben wäre um so vieles ärmer, wenn es nicht das Fischen gäbe. Ein paar Stunden auf dem Wasser oder am Wasser mit einer Angel in der Hand, lassen jeden Stress von mir abfallen.

Vieles von dem, was ich heute übers Angeln weiss und anwende, ist das alte Wissen, das ich von meinen alten Fischerkollegen geerbt habe. Zudem verlangt es,  flexibel zu sein und Neues auszuprobieren. Es ist wichtig, sich der Veränderung der Natur und den verschiedene Jahreszeiten anzupassen und sich mit der Natur in Verbindung zu bringen.

Die abenteuerlichen Angelguiding-Touren in Mexiko, Ungarn und Frankreich, haben mich ein Stück zu dem gemacht, was ich heute bin.

Ich angle seit 33 Jahren jede freie Minute. Jede Minute, die ich nicht angeln kann, ist eine verlorene Minute.

Ich bin der schönsten Leidenschaft verfallen. Ich glaube jedoch, es gibt Schlimmeres.

Es ist eine Leidenschaft, die man sich mit sehr viel Hingabe, Geduld und Freude immer wieder durch Versuch und Irrtum aneignet. Und dieses Lernen dauert wahrscheinlich ein Leben lang an.

Nun möchte ich dich begleiten und ein Stück von dem mitgeben, was ich selbst über die Jahre gelernt habe und wie ich das Wissen in die Praxis umgesetzt habe.  

 

 

 

Steckbrief

 

Name: Guggisberg Marc

Spitzname: Don_guggelino

Jahrgang: 03.08.1980

Wohnort: Unbekannt

Familie: Seit 15 Jahren glücklich verheiratet, stolzer Vater von 2 Jungendlichen 13 und 15 jahre alt

Hobbies: Fischen, Pesce, Poisson, Riba, Fisk, Ryba, Pescando, etc..Gummifische selber giessen

               Giessformen selber herstellen, neue Fischer Spots suchen, Angeltouren planen

Zielfisch: Hecht, Zander, Barsch, Wels und Fisch

Boot: Wohlensee

Lieblingsgewässer: Wohlensee, Broyekanal, Aare, Ziehlkanal, Murtensee, Lungernsee

Angeltechniken: Spinnfischen, Vertikal, Zapfenmontage,Grundmontage, Steinmontage

Lieblingsrolle:          

Lieblingsrute:                      

PR Hecht: Wohlensee 121cm

PR Barsch: Wohlensee 41cm

PR Wels: Broyekanal 154 cm    

PR Zander: Ungarn 76 cm

PR Grasskarpfen: Bürrenkanal 79 cm

PR Schleie: Neuenburgersee 62 cm

PR Barbe: Aare 77 cm

Bachforelle: Östereich 58 cm

Regenbogenforelle: Östereich 66 cm

Baraccuda: Mexiko 105 cm

Befischte Länder: Mexiko, Ungarn, Italien. Deutschland, Östreich, Frankreich, Schweiz

Nächstes fish & drink Abenteuer: 7 Tage Ansitzangeln auf Wels am Po in Italien

Wie alles begann 1983 - 1990

 

Bereits als kleiner Junge packte mich das Fischen. Stundenlang verbrachte ich die Zeit an der Aare mit einem selbst gesuchten Ast in der Hand, einer Schnur und einem Stück Brot an der Büroklammer.

Da meine Eltern vom Fischen keine Ahnung hatten, durfte ich mit 10 Jahren einen Fischerkurs am Egelsee und am Broyekanal besuchen.

In den Kursen lernte ich die verschiedensten Techniken und Montagen des Fischens kennen.

Endlich konnte ich, die erlernte Theorie in der Praxis umsetzen. Wir entschieden uns bei Prachtswetter für den Broyenkanal (Temperatur Mitte August ca 25° C).  Am Broyeakanal angekommen, versuchte ich , das Erlernte umzusetzten und machte mich auf die Suche nach einem geeigneten Angelplatz. Ich fand einen vielversprechenden Spot. Sofort erstellte ich ein Vorfach für die Zapfenmontage und  verband es mit der neu gekauften Angelrute. Jetzt noch den Wurm auf den Haken aufziehen und die Pose mit einem hoffentlich perfekten  Wurf neben die Seerosen  platzieren. Yess !!! geschafft; nun konnte es richtig losgehen.

Als der Zapfen sich nach wenigen Minuten schon bewegte und plötzlich mit einem Schlag unter Wasser ging, raste mein Herz wie wild. Ich setzte den Anschlag, die Rute krümmte sich und der Fisch schwamm in die Seerosen hinein. Nach ein Paar Sekunden konnte ich ihn an das Ufer drillen und ihn sauber im Kescher landen. Es war eine wunderschöne gefärbte Schleie genau 33.4 cm lang.

Welch unvergesslicher Moment in meinem Angelleben.